26 Jahre seit der achten Titelgewinn
Am 24. Mai 2000 besiegte Real Madrid Valencia im ersten rein spanischen Finale der Geschichte des Europapokals.
Das Stade de Saint-Denis (Paris) war Schauplatz des achten Europapokals von Real Madrid. Unser Team bezwang Valencia im ersten rein spanischen Finale der Geschichte des Wettbewerbs. Am 24. Mai 2000 zeigten die Madridistas eine brillante Leistung, bei der Morientes das erste Tor per Kopf vor der Halbzeit erzielte. McManaman traf mit einem akrobatischen Abschluss, und Raúl, der sein zehntes Tor in dieser Saison erzielte, waren die weiteren Torschützen.
Real Madrid hob den wichtigsten kontinentalen Titel in Paris, der Stadt, in der die europäische Legende des Vereins mit dem ersten Finale 1956 begann. Unser Team schrieb 2022 erneut Geschichte im selben Stadion, indem es im Finale gegen Liverpool den 14. Titel gewann.
Auf dem Weg zur achten trafen die Madridistas in der ersten Gruppenphase auf Porto, Olympiakos und Molde sowie in der zweiten auf Bayern München, Dynamo Kiew und Rosenborg. Im Viertelfinale kam es zur legendären Aktion von Redondo in Old Trafford, bei der der Argentinier mit einem Hackentrick einen Gegner umspielte und anschließend Raúl assistierte, um Manchester United zu besiegen. Im Halbfinale gegen Bayern München war Anelka der Schlüsselspieler, der sowohl im Hin- als auch im Rückspiel traf.
Spanische Finals
Real Madrid gewann die beiden folgenden rein spanischen Finals. Beide fanden gegen Atlético statt, und das erste davon war ebenfalls am 24. Mai, jedoch 2014 (die Décima in Lissabon). Das letzte war die Undécima in Mailand.
TECHNISCHE DATEN:
3- Real Madrid: Casillas, Míchel Salgado (Hierro, 85’), Iván Campo, Helguera, Karanka, Roberto Carlos, McManaman, Redondo, Raúl, Anelka (Sanchís, 80’) und Morientes (Savio, 72’).
0- Valencia: Cañizares, Angloma, Djukic, Pellegrino, Gerardo (Ilie, 69’), Mendieta, Farinós, Gerard, Kily González, Angulo und Claudio López.
Tore:
1-0 (min. 38): Morientes.
2-0 (min. 66): McManaman.
3-0 (min. 74): Raúl.
Schiedsrichter: Stefano Braschi (Italien).
Stadion: Saint Denis (Paris).
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