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Stielike Ulrich Stielike

1977 · 1985
Geburtsort
Ketsch (Alemania)
Geburtsjahr
15/11/1954

Der deutsche „Panzer“

Position: Mittelfeldspieler
Einsätze: 308 offizielle Spiele
Erzielte Tore: 50
Einsätze deutsche Nationalmannschaft: 42 Spiele

Persönlichkeit und „Schlagkraft“ im Mittelfeld. Den deutschen Uli Stielike zeichneten seine tadellose Positionierung und Hingabe aus. Ein kämpferischer Spieler, der nach acht Jahren bei Real Madrid, in denen er sieben Titel gewann, seine Spuren hinterließ.

Stielike wuchs im SpVgg seiner Heimatstadt heran. Dort blieb er bis 1973, als er anfing, für Borussia Mönchengladbach zu spielen. Mit dem Team wurde er drei Mal Sieger der Bundesliga, ein Mal des DFB-Pokales sowie ein weiteres Mal des UEFA-Pokales. 1977 gab er seiner Karriere einen Schwung und wechselte zu Real Madrid.

Seine Verpflichtung war einer der letzten Beiträge Santiago Bernabéus zum Verein. Der Präsident reiste nach Deutschland um einen seiner Team-Mitglieder bei Borussia (Herbert Wimmer) zu verpflichten, änderte jedoch seine Meinung als er ihn spielen sah. Stielike war ein Spieler, der sich auf dem Feld durchsetzen konnte. Bei Real Madrid traf er Spieler mit herausstechendem Charakter wie Juanito, Camacho y Goyo Benito.


In seiner Debüt-Saison war Stielike der zweitbeste Torschütze von Real Madrid in der Liga (13 Treffer), hinter Santillana. Seine Auftritte als Mittelfeldspieler und Libero halfen, sowohl diese als auch die beiden nächsten Ligen zu gewinnen. Uli verließ 1985 den Verein und beendete seine Karriere im Schweizer Neuchatel.


Honours

1 UEFA-Pokale
3 spanische Meisterschaften
2 spanische Pokale
1 Ligapokal
1 Europameisterschaft mit der deutschen Nationalmannschaft

 

 

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