Die Fundación Real Madrid unterstützt über 10.500 Begünstigte in Afrika durch 52 soziopädagogische Projekte
Die Stiftung ist in 23 afrikanischen Ländern tätig und nutzt den Sport als Werkzeug für Bildung, Integration und den Schutz von Kindern.
Die Fundación Real Madrid führte in der Saison 52 soziopädagogische Projekte in 23 afrikanischen Ländern durch und unterstützte dabei 10.628 Kinder und Jugendliche. Während dieser Saison setzte die Stiftung Projekte in Angola, Benin, Kap Verde, Kamerun, Elfenbeinküste, Tschad, Ägypten, Äthiopien, Gabun, Ghana, Äquatorialguinea, Kenia, Madagaskar, Marokko, Mauretanien, Mosambik, Republik Kongo, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Tansania, Togo und Uganda fort.
Einer der herausragenden Aspekte der Saison war die Stärkung der lokalen technischen Teams durch Schulungen, Nachbesuche und den Erfahrungsaustausch zwischen Trainern und lokalen Partnern. Diese Arbeit hat dazu beigetragen, die Qualität der Projekte zu verbessern und nachhaltigere Modelle zu entwickeln, in denen ehemalige Begünstigte beginnen, Verantwortung als Trainer und Vorbilder für die neuen Generationen zu übernehmen.
Ein Modell der umfassenden Beteiligung
Die Stiftung widmete weiterhin besondere Aufmerksamkeit der Beteiligung von Mädchen und Jugendlichen, schuf sichere Räume und förderte die Einbindung von Trainerinnen in zahlreiche Projekte. Darüber hinaus wurden Initiativen für besonders gefährdete Gruppen wie Kinder mit Behinderungen, junge Geflüchtete und Gemeinschaften, die von extremer Armut, Vertreibung oder Konflikten betroffen sind, verstärkt.
Eine Saison des Wachstums
Zu den wichtigsten Meilensteinen der Saison gehörten die Austragung des ersten Alma Inclusive Cup Africa in Marokko, die Eröffnung einer neuen soziopädagogischen Schule in Äthiopien, die Erweiterung von Projekten in Ländern wie Ghana, Mosambik oder Kenia sowie angepasste Projekte in verschiedenen afrikanischen Kontexten.
Zusammenarbeit für nachhaltige Wirkung
Neben sportlichen Aktivitäten integrierten die soziopädagogischen Schulen auch Bildungsbegleitung, die Förderung gesunder Gewohnheiten, den Schutz von Kindern, Geschlechtergleichstellung und die Stärkung der Gemeinschaft, wobei sie sich an die spezifischen Bedürfnisse jedes Gebiets anpassten. Dabei blieb die Zusammenarbeit mit sozialen Organisationen, religiösen Gemeinschaften, Stiftungen, Unternehmen und lokalen Institutionen entscheidend, um die Wirkung und Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu gewährleisten.
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