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Die Fundación Real Madrid absolvierte ihre zweite Phase der LaLiga Genuine in Gijón

Die Fundación Real Madrid absolvierte ihre zweite Phase der LaLiga Genuine in Gijón
NACHRICHT.

Die Fundación Real Madrid nahm am vergangenen Wochenende an der zweiten Phase der Saison der LaLiga Genuine Moeve teil, die in der Fußballschule Mareo mit dem Sporting Gijón als Gastgeberverein stattfand. Die Veranstaltung brachte 24 Teams und mehr als 380 Spieler und Spielerinnen mit geistiger Behinderung zusammen und bekräftigte das Engagement dieses Wettbewerbs für Inklusion und die positiven Werte des Sports.

Die Phase begann am Samstagmorgen mit einer offiziellen Begrüßungszeremonie im Stadion El Molinón – Enrique Castro „Quini“. Zwei Spieler der verschiedenen Teams wurden von Vertretern des Sporting Gijón und der Stadtverwaltung von Gijón empfangen, in einer Veranstaltung, die den Beginn eines Wochenendes markierte, das auf Gemeinschaft, Respekt und Kameradschaft ausgerichtet war.

Spiele und Medaillenverleihung
Die Spiele fanden von Samstagnachmittag bis Sonntagmorgen in den Anlagen von Mareo statt. Während des Wochenendes trat das Team der Fundación Real Madrid gegen die Fundació Girona FC 1930 und Real Oviedo an und teilte mit den übrigen Teilnehmern eine sportliche Erfahrung, die auf Fairplay und persönlichem Einsatz basierte.

Am Sonntag fand die Medaillenverleihung statt, bei der Behörden und institutionelle Vertreter anwesend waren. Die LaLiga Genuine Moeve festigt weiterhin ein Wettbewerbsmodell, das auf Werten basiert, in Einklang mit den sozialen und sportlichen Turnieren, die die Fundación Real Madrid fördert, und in denen Respekt, Kameradschaft und persönlicher Einsatz gefördert werden. Nach dieser zweiten Phase bereitet sich das Team auf die nächsten Austragungsorte der Saison vor, die in Burgos stattfinden und mit der Endphase in Madrid abschließen werden.

Hochwertiger Bildungssport
Die Fundación Real Madrid betreut jede Saison mehr als 500 Teilnehmer mit geistiger oder funktionaler Behinderung durch ihre angepassten und integrativen sozialen Sportschulen. Diese Initiativen richten sich an Menschen mit Entwicklungsstörungen, Down-Syndrom, Autismus-Spektrum-Störungen oder sensorischen Behinderungen, unter anderem, mit dem Ziel, allen Menschen den Zugang zu einem hochwertigen Bildungssport aus einer Perspektive der echten Inklusion zu gewährleisten.

Haftungsausschluss: Die Übersetzung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten.