Die Fundación Real Madrid veranstaltet in Tétouan den ersten inklusiven Copa Alma in Afrika
Die Initiative brachte Kinder mit und ohne Behinderung zusammen, um Sport und Werte zu teilen.
Die Fundación Real Madrid organisierte in Tétouan (Marokko) den ersten inklusiven Copa Alma, ein Treffen, bei dem über hundert Kinder zusammen mit dreißig Trainern in einer Umgebung des Zusammenlebens und Lernens zusammenkamen. Die Einrichtungen der Asociación Hanan beherbergten dieses Event, an dem Delegationen aller soziodeportiven Schulen teilnahmen, die die Stiftung im Land entwickelt.
Die Veranstaltung umfasste dynamische Aktivitäten wie angepassten Fußball und Basketball sowie Spiele, die so gestaltet waren, dass jeder teilnehmen und Spaß haben konnte. Kinder mit geistiger Behinderung aus der angepassten Schule, die mit Manos Unidas und der Asociación Hanan gefördert wird, sowie Teilnehmer aus den soziodeportiven Schulen von Benguerir, Marrakesch, Khemis Anjra und Tanger, die in Zusammenarbeit mit PAIDEIA und der Asociación Cervantes und mit Unterstützung von Endesa entwickelt wurden, entdeckten, dass ihre Unterschiede eine Verbindung schaffen können und dass Gleichheit durch Spiel, Zusammenleben und gegenseitigen Respekt entsteht.
Zusätzlich zur sportlichen Aktivität wurde der inklusive Copa Alma zu einem Raum, um Verbindungen zwischen Teilnehmern aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten zu fördern und so den Wert der Gleichheit auf natürliche Weise zu stärken. Jedes Spiel beinhaltete eine Regel, die mit einer Dimension dieses Wertes verbunden war, um während des Spiels bewusst Verhaltensweisen zu fördern und die Gleichheit gezielt und bedeutsam zu bearbeiten. Für die Trainer war die Veranstaltung zudem ein Raum der Weiterbildung, der es ermöglichte, pädagogische Strategien zur Inklusion und zur ganzheitlichen Entwicklung in die Praxis umzusetzen.
Mit dieser ersten Ausgabe auf dem afrikanischen Kontinent bekräftigt die Fundación Real Madrid ihr Engagement für Sport als Werkzeug zur sozialen Transformation und für die Schaffung von Räumen, in denen alle Kinder sich wertgeschätzt, begleitet und als Teil einer inklusiven Gemeinschaft fühlen können.
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