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Fundación Mapfre besucht gemeinsam mit der First Lady von Panama die sozial-sportliche Schule der Fundación

Es handelt sich um eine Initiative, die die Ausbildung, Werte und die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördert.

Fundación Mapfre besucht gemeinsam mit der First Lady von Panama die sozial-sportliche Schule der Fundación
NACHRICHT.

Eine Delegation der Fundación Mapfre besuchte die sozial-sportliche Schule der Fundación Real Madrid in Panama, wo beide Institutionen aus erster Hand die Entwicklung des Programms und dessen Auswirkungen auf die Gemeinschaft kennenlernen konnten. An dem Treffen nahmen Maricel Cohen de Mulino, First Lady der Republik Panama und Präsidentin der Fundación Amigos del Real Madrid in Panama; Infantin Doña Elena, Direktorin der Projekte der Fundación Mapfre; Elvira Vega, Generaldirektorin der Fundación Mapfre; Óscar Ortega, CEO von Mapfre Panama und Zentralamerika; Guzmán Palacios, Botschafter Spaniens in Panama; und Mateo Figueroa Tobón, Verantwortlicher für Amerika bei der Fundación, teil.

Über 200 Begünstigte
Die sozial-sportliche Schule der Fundación Real Madrid in Panama, die seit 2010 gemeinsam mit der Fundación Amigos del Real Madrid in Panama und mit Unterstützung der Fundación Mapfre betrieben wird, kommt derzeit über 200 gefährdeten Kindern und Jugendlichen zugute. Sie bietet ihnen ein sicheres Umfeld für Lernen, Inklusion und persönliche Entwicklung. Das Programm kombiniert Fußballtraining mit der wertebasierten Bildung der Fundación Real Madrid und fördert bei den Teilnehmern Aspekte wie Respekt, Teamarbeit, Disziplin, Eigenständigkeit und persönliche Weiterentwicklung. Durch wöchentliche Sitzungen entwickeln die Schüler sportliche Fähigkeiten und stärken wesentliche Kompetenzen für ihren Alltag.

Während des Besuchs verbrachte die Delegation Zeit mit den Schülern und konnte die Funktionsweise des Programms beobachten, wobei der positive Einfluss einer Initiative deutlich wurde, die Sport, Bildung und soziale Begleitung kombiniert. Die Zusammenarbeit mit der Fundación Mapfre ist entscheidend, um die Kontinuität und Stärkung dieses Interventionsmodells zu gewährleisten.

Die Beziehung zwischen beiden Institutionen, die 2010 begann, ist eine gefestigte internationale Partnerschaft, die sich auf Projekte in Brasilien, den Vereinigten Staaten, El Salvador, Paraguay, Panama, Peru und der Dominikanischen Republik erstreckt und das gemeinsame Engagement für Kinder und Jugendliche durch Sport und wertebasierte Bildung stärkt.

Haftungsausschluss: Die Übersetzung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten.