Europa stärkt sein Netzwerk sozial-sportlicher Schulen und erreicht über 2.000 Begünstigte
Die Stiftung Real Madrid führt 34 Projekte in acht europäischen Ländern durch und fördert dabei Wertebildung, Inklusion und die Unterstützung von gefährdeten Kindern.
Die Stiftung Real Madrid führte in der Saison 2025/26 34 sozial-sportliche Projekte in acht europäischen Ländern durch und erreichte damit 2.053 Kinder und Jugendliche. Durch diese Initiativen setzte die Stiftung ihre Förderung der sportlichen Betätigung, der Wertebildung und der Schaffung sicherer Räume fort, die die persönliche und soziale Entwicklung der Teilnehmer in Bulgarien, Ungarn, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Rumänien und der Ukraine unterstützen.
Die Aktivitäten in Europa waren geprägt von der Stärkung der Qualität der Projekte und der Förderung von Austausch- und Begegnungserfahrungen zwischen Begünstigten, Trainern und Kooperationspartnern. In diesem Zusammenhang stach die Ausrichtung der XIII. Copa Alma Europa hervor, die 80 Teilnehmer aus verschiedenen sozial-sportlichen Schulen Europas in Madrid zusammenbrachte, sowie die in mehreren Ländern organisierten Turniere und die III. Europäischen Trainertage.
Hauptschwerpunkte
Einer der Hauptschwerpunkte blieb weiterhin die Ukraine, wo die Stiftung ihre Unterstützung für Kinder, die vom Krieg betroffen sind, durch verschiedene sozial-sportliche Schulen aufrechterhielt und ausbaute. Diese Schulen bieten sichere Räume, körperliche Aktivität, pädagogische Begleitung und psychosoziale Unterstützung. Darüber hinaus stärkte der Besuch ukrainischer Begünstigter in Madrid die Verbindung zwischen den verschiedenen Projekten und ermöglichte den Austausch von Erfahrungen mit anderen Teilnehmern des internationalen Netzwerks.
Die Saison war auch geprägt von der Konsolidierung historischer Projekte wie der Schule in Guimarães (Portugal), die zehn Jahre Zusammenarbeit mit der Stiftung Real Madrid feierte, und von der Entwicklung neuer Initiativen in Ländern wie Bulgarien und Rumänien, wo die Grundlage für die Ausweitung der Unterstützung auf Hunderte neuer Begünstigter gelegt wurde. Dank der Unterstützung von Organisationen wie der UPS-Stiftung, Endesa und Abbott wurden die Projekte zudem um Aktivitäten zu Ernährung, gesunden Gewohnheiten, emotionalem Wohlbefinden und Bildungsentwicklung erweitert.
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