Amerika überschreitet die Marke von 14.000 Begünstigten in den sozial-sportlichen Schulen der Fundación Real Madrid
Es werden 143 Projekte in 21 Ländern durchgeführt, wobei der Sport als Werkzeug für Bildung, Inklusion und soziale Entwicklung gefestigt wird.
Amerika bleibt die Region mit der größten internationalen Präsenz der Fundación Real Madrid, mit 143 sozial-sportlichen Projekten in 21 Ländern und 14.852 Begünstigten. In der vergangenen Saison konzentrierte sich die Tätigkeit darauf, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in prekären Lebenssituationen sichere Räume zu bieten, in denen der Sport als Werkzeug für Bildung, Schutz, Inklusion und ganzheitliche Entwicklung dient.
Die Fundación war weiterhin in Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Ecuador, den Vereinigten Staaten von Amerika, El Salvador, Haiti, Guatemala, Honduras, Jamaika, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, der Dominikanischen Republik, Trinidad und Tobago sowie Uruguay vertreten.
Die Saison war geprägt von der Stärkung eines zunehmend ganzheitlichen Interventionsmodells. Mehr als 12.400 Teilnehmer nahmen an Aktivitäten zu Gesundheit und Ernährung teil, 8.360 erhielten akademische Unterstützung, und 9.130 beteiligten sich an Maßnahmen zur familiären Integration und psychosozialen Begleitung. Darüber hinaus verstärkte die Fundación den Schutz der Kinder, die Chancengleichheit und die Ausbildung von Trainern mit 16 Präsenzveranstaltungen in 11 Ländern, bei denen über 220 Fachkräfte geschult wurden.
Inklusion und neue Chancen
Zu den wichtigsten Meilensteinen des Jahres gehörte die Eröffnung der angepassten sozial-sportlichen Schule in Barranquilla (Kolumbien), die das Engagement der Fundación für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen erweitert und neue Möglichkeiten für die Ausweitung dieses Modells in der Region schafft.
Über den Sport hinaus
Die Projekte umfassten auch Maßnahmen zur Bildungsbegleitung, Gesundheitsförderung, psychosozialen Unterstützung, Familienarbeit und Gemeinwesenentwicklung. Die Konsolidierung strategischer Partnerschaften blieb ein Schlüsselelement für ihr Wachstum. Organisationen wie Abbott, Fundación MAPFRE, CAF-Banco de Desarrollo de América Latina y el Caribe, Globalvia, Gonvarri, Kontiki Experience und Banco Mercantil Santa Cruz unterstützten weiterhin verschiedene Initiativen auf dem Kontinent. Hinzu kamen neue Kooperationen mit der Fundación Sanitas und HP, um Bereiche wie Gesundheit, digitale Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit zu stärken.
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