Elfter Jahrestag des neunten Basketball-Europapokals
Am 17. Mai 2015 gewann Real Madrid den Titel gegen Olympiacos im Palacio mit 78:59.
Heute jährt sich der neunte Basketball-Europapokalsieg zum elften Mal. Der Real Madrid holte den Titel beim Final Four, das in der Movistar Arena ausgetragen wurde. Wie 20 Jahre zuvor beim achten Titel war der Finalgegner Olympiacos. Dieses Mal gewann man mit 78:59, wobei Carroll im dritten Viertel brillierte (11 Punkte in Folge von insgesamt 16) und Nocioni zum MVP des Final Four gewählt wurde. Es war der dritte Titel der Saison, nach dem Gewinn der Supercopa und der Copa del Rey, für ein Team, das in diesem Jahr mit dem Gewinn des historischen Fünffachtitels Geschichte schrieb.
Vor dem Endspiel besiegte unser Team im Halbfinale Fenerbahçe mit 96:87, während Olympiacos sich gegen ZSKA durchsetzte. Im Finale bot das griechische Team eine starke Leistung und schaffte es trotz eines fast durchgehenden Rückstands, 14 Minuten vor Schluss mit 40:41 in Führung zu gehen. Doch Real Madrid war sich der einmaligen Gelegenheit bewusst und ließ sie sich nicht entgehen. Carroll und Nocioni führten das Team in den darauffolgenden Minuten an, und Llull machte den Sieg perfekt, sehr zur Freude eines begeisterten Palacio. Felipe Reyes hob eine der besonders bedeutenden Trophäen in die Höhe, da er dies vor heimischem Publikum und in der Stadt Madrid tat.
SPIELBERICHT
78-Real Madrid: Llull (12), Rudy (7), Carroll (16), Reyes (2), Ayón (2) – S. Rodríguez (11), Nocioni (12), Maciulis (9), Rivers (5), Slaughter (2) und Bourousis (0).
59-Olympiacos: Dunston (4), Spanoulis (3), Printezis (11), Mantzaris (1), Darden (0) – Petway (2), Hunter (10), Papapetrou (0), Sloukas (10), Agravanis (0), Lafayette (1) und Lojeski (17).
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