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48 Jahre seit dem Gewinn des sechsten Europapokals im Basketball

Am 6. April 1978 besiegte Real Madrid Pallacanestro Varese (75-67) im Finale in München.

48 Jahre seit dem Gewinn des sechsten Europapokals im Basketball
NACHRICHT.

Am 6. April 1978 wurde der Real Madrid zum sechsten Mal in seiner Geschichte Europameister im Basketball. Vier Jahre nach dem Gewinn der Fünften in Nantes gegen Pallacanestro Varese setzte sich unser Team erneut gegen die italienische Mannschaft im Finale in München durch (75-67). Der Sieg diente außerdem dazu, das Unentschieden zwischen den beiden Vereinen zu brechen, die bis zu diesem Zeitpunkt die Rangliste mit jeweils fünf Titeln dominierten.

Szczerbiak (26 Punkte) und Brabender (16) waren die besten Torschützen von Real Madrid im Finale, das zur Halbzeit mit einem knappen 40:41 für Pallacanestro Varese endete. Das von Lolo Sainz geleitete Team, das seinen ersten von zwei Europapokalen als Trainer von Real Madrid gewann, zeigte eine hervorragende zweite Halbzeit und besiegte schließlich die Italiener. Dieser Triumph trug dazu bei, die Vormachtstellung von Real Madrid in der Rangliste des Europapokals zu festigen, der heute 11 Titel umfasst.

SPIELSTATISTIK
75-Real Madrid:
Corbalán (2), Brabender (16), Szczerbiak (26), Coughan (10), Rullán (10) – Cabrera (9), Prada (2) und Iturriaga (0).
67-Pallacanestro Varese: Ossola (2), Yelverton (24), Zanatta (4), Morse (12), Meneghin (23) – und Bisson (2).

 

Haftungsausschluss: Die Übersetzung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten.