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Der achte Europapokal im Basketball feiert sein 31-jähriges Jubiläum

Am 13. April 1995 besiegte Real Madrid Olympiacos mit 73:61 im Finale in Saragossa.

Der achte Europapokal im Basketball feiert sein 31-jähriges Jubiläum
NACHRICHT.

Der Real Madrid wurde am 13. April 1995 zum achten Mal in seiner Geschichte Europameister im Basketball. Fünfzehn Jahre nach dem siebten Titel triumphierte unser Team erneut auf dem Kontinent, nachdem es Olympiacos im Finale in Saragossa besiegte. Dieses Team, geleitet von Obradovic und angeführt von Arvydas Sabonis, wird für immer in der Erinnerung der Madridistas bleiben.

Unser Team erreichte das Finale, nachdem es Limoges im Halbfinale mit 49:62 besiegt hatte. Trotz des Potenzials von Olympiacos dominierte der Real Madrid das Spiel klar und ging mit einem Vorsprung von 38:28 in die Halbzeit, den sie bis zum Schluss auf 73:61 ausbauten, um den Titel zu gewinnen. Sabonis (23 Punkte) und Arlauckas (16) waren die besten Scorer von Real Madrid, das mit 11 Titeln weiterhin die Rangliste des Europapokals anführt.

TECHNISCHE DATEN
73-Real Madrid: Antúnez (12), García Coll (2), Santos (7), Arlauckas (16), Sabonis (23) – Lasa (1), Cargol (6) und A. Martín (6).
61-Olympiacos: Tomic (3), Sigalas (10), E. Johnson (9), Volkov (15), Fassoulas (0) – Bakatsias (2), Nakic (15) und Tarlac (7).