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Am 15. Mai 2002 entschied Zidanes historisches Volleytor das Finale gegen Bayer Leverkusen.
Das Hampden Park Stadion in Glasgow war Austragungsort des Champions-League-Finales zwischen Real Madrid und Bayer Leverkusen. An jenem 15. Mai 2002 baute unser Team seine Vormachtstellung im Europapokal aus, im Jahr des 100-jährigen Jubiläums des Vereins.
Zidane war einer der Hauptakteure dieses Finales dank seines historischen Volleytors, das den endgültigen 2:1-Sieg brachte. Beim Spielzug, kurz vor der Halbzeitpause, schlug Roberto Carlos eine Flanke von der linken Seite an die Strafraumgrenze, wo Zidane wartete und den Ball mit einem fantastischen Schuss ins deutsche Tor beförderte. Im Jahr 2020 wählte das Magazin France Football dieses Tor als das schönste in der Geschichte der Champions League.
Zu Beginn des Spiels ging es sehr spannend los, mit zwei Toren in den ersten 15 Minuten. Raúl brachte die Madridistas in Führung, indem er einen Einwurf von Roberto Carlos nutzte, um Butt zu überwinden. Lucio glich schnell für Bayer aus, nachdem er einen Eckball verwandelte.
Casillas, entscheidend
In der zweiten Halbzeit musste César verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Sein Platz wurde von Casillas eingenommen, der ebenfalls entscheidend dazu beitrug, den Titel zu gewinnen. In der Schlussphase hatten die Deutschen mehrere klare Chancen zum Ausgleich, doch die Madridista-Legende hielt sie auf und sicherte den neunten Europapokal für Real Madrid.
SPIELDATEN:
2- Real Madrid: César (Casillas, 68'), Salgado, Hierro, Helguera, Roberto Carlos, Figo (McManaman, 61'), Makelele (Flavio, 73'), Solari, Zidane, Raúl und Morientes.
1- Bayer Leverkusen: Butt, Sebescen (Kirsten, 65'), Zivkovic, Lucio (Babic, 91'), Placente; Schneider, Ramelow, Ballack, Brdaric (Berbatov, 38'), Bastürk und Neuville.
Tore:
1-0 (min. 9): Raúl.
1-1 (min. 14): Lucio.
2-1 (min. 44): Zidane.
Schiedsrichter: Urs Meier (Schweiz).
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