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48 Jahre ohne Santiago Bernabéu

Am 2. Juni 1978 verstarb eine Schlüsselfigur in der Geschichte von Real Madrid: Er war über drei Jahrzehnte Präsident und machte den Verein zu einer weltweiten Sportreferenz.

48 Jahre ohne Santiago Bernabéu
NACHRICHT.

Am 2. Juni 1978 verstarb Santiago Bernabéu im Alter von 82 Jahren in Madrid. Spieler, Trainer, Funktionär und Präsident – sein Einfluss auf die Legende von Real Madrid ist unermesslich. Während seiner Amtszeit zeichnete sich der Verein durch enormes Wachstum sowohl auf institutioneller als auch sportlicher Ebene aus. Zu seinen Initiativen gehörte der Bau des Nuevo Chamartín, das 1947 eingeweiht und später ihm zu Ehren umbenannt wurde.

Santiago Bernabéu wurde am 8. Juni 1895 in Almansa (Albacete) geboren und 1943 zum Präsidenten von Real Madrid ernannt. Bis zu seinem Tod gewann der Verein im Fußball 6 Europapokale – ein Wettbewerb, den er maßgeblich förderte –, 16 Ligen, 1 Weltpokal, 6 Spanische Pokale, 2 Lateinpokale und 2 Kleine Weltpokale.

Erfolge im Basketball
Mit Bernabéu als Präsident dominierte auch die Basketballabteilung national und international: 6 Europapokale, 3 Interkontinentalpokale, 19 Ligen, 18 Spanische Pokale und 1 Lateinpokal.

 

Haftungsausschluss: Die Übersetzung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten.