29 Jahre ohne Raimundo Saporta
Am 2. Februar 1997 verstarb eine Schlüsselfigur in der Geschichte von Real Madrid.
Es jähren sich 29 Jahre seit dem Tod von Raimundo Saporta. Am 2. Februar 1997 nahm Real Madrid Abschied von einer zentralen Persönlichkeit seiner Geschichte, die zusammen mit Santiago Bernabéu maßgeblich an der Entwicklung des Vereins beteiligt war und diesen zum besten der Welt machte. Zwischen 1952 und 1991 war er Teil unserer Institution, in der er das Amt des Vizepräsidenten sowie der Präsident der Basketballabteilung bekleidete. Aufgrund seines großen Beitrags zum Verein wurde er zudem zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Neben seinen Verdiensten beim Aufbau der Legende von Real Madrid leistete Raimundo Saporta eine bedeutende Arbeit in anderen Bereichen des spanischen Sports, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter die Goldmedaille für sportliche Verdienste.
Basketball
Seine Bedeutung in diesem Sport war enorm. Bevor er zu Real Madrid kam, war er Teil der Spanischen Basketballföderation und absolvierte im Laufe seiner Karriere eine wichtige Laufbahn in der Internationalen Basketballföderation (FIBA). Zu seinen Ehren wurde der ehemalige Europapokal der Pokalsieger in Saporta-Pokal umbenannt, und die Basketballhalle der alten Ciudad Deportiva trug seinen Namen. Zum Zeitpunkt seines Todes war er 70 Jahre alt.
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